Tipps bei Pickel

Pickel am Körper

Bei den meisten Akneerkrankungen ist das Gesicht leider die am meisten betroffene Stelle des Körpers. Besonders hier werden die Merkmale von Akne besonders sichtbar. Außerdem können die Pickel und Mitesser nicht von Kleidungsstücken verdeckt werden, wodurch sie immer für jeden sofort sichtbar sind. Auch das retuschieren durch die Anwendung von Puder und sonstiger Kosmetik ist nicht gerade leicht. Dies hat zur Folge dass besonders betroffene Menschen nur sehr ungerne im Vordergrund stehen und sich in der Öffentlichkeit meist nicht besonders wohl fühlen. Wenn Sie sich in diesem Artikel angesprochen gefühlt haben und ebenfalls Probleme mit Ihrer Haut haben, so können Sie sich in den Bereichen “Hausmittel” und “Medizinische Hilfsmittel” informieren, wie Sie gegen Akne vorgehen können. Oftmals wird Akne durch Allergien und Hautunverträglichkeiten ausgelöst. Auch Stress kann ein Grund sein. Gerade Pickel am Po und Oberschenkel können extrem störend und unschön sein, besonders wenn man ins Schwimmbad geht. An dieser Stellt finden Sie nähere Informationen über juckende Pickel am  Po http://pickelcpa.com/pickel-am-po

Um überhaupt als möglicherweise gefährlich erkannt zu werden, müssen die Proteine eine bestimmte Mindestgröße besitzen. Ist das Eiweiß ganz stark aufgestückelt, sodass es nur noch in seinen kleinsten Bausteinen, den Aminosäuren, vorliegt, kann keine All­ergenerkennung mehr stattfinden. Genau das hat man sich bei der Erfindung allergenarmer Säuglingsnahrungen zunutze gemacht. Aber dazu kommen wir später.
Wovon es abhängt, ob der Körper sich für den Weg der Toleranz oder für den der Sensibilisierung entscheidet, verstehen wir bis heute nur teilweise.


Und jetzt wird es ein wenig kompliziert. Denn nun sind wir an dem Punkt angelangt, den auch Ärzte nicht immer scharf genug trennen:
Das Vorhandensein von IgE-Antikörpern lässt sich im Allergietest (auf der Haut oder im Blut) nachweisen. Aber damit ist noch nicht bewie­sen, dass eine Allergie vorliegt! Es ist durchaus möglich, im Laufe des Lebens IgE-Antikörper gebildet zu haben, aber weder damals noch heute unter allergischen Symptomen zu leiden. Der Nachweis von IgE-Antikörpern ist lediglich der Beweis dafür, dass eine Sensibilisie­rung stattgefunden hat und der Betroffene in der Lage wäre, auf – in unserem Fall Kuhmilch – zu reagieren. Es besteht also eine Allergie­bereitschaft. Aber nicht jeder, der sensibilisiert ist, zeigt auch wirklich allergische Beschwerden bei Kontakt mit dem entsprechenden Nahrungsmittel. Es gibt viele solcher stummen Sensibilisierungen. So wird häufig keine Reaktion beobachtet, wenn das Immunsystem nicht nur IgE, sondern gleichzeitig viel lgG4 gegen Milch gebildet hat und die Menge der IgG-Antikörper überwiegt.
Der Nachweis von IgE-Antikörpern im Hauttest oder im Bluttest heißt nicht, dass zwangsläufig eine Allergie gegen dieses Allergen vorliegt! Denn der Allergietest weist nur die Sensibilisierung, also das Vorhandensein von IgE-Antikörpern nach.
Leider werden positive Allergietestergebnisse in der Praxis häufig als Beweis einer zugrunde liegenden Allergie gewertet und thera­peutische Empfehlungen ausgesprochen, ohne dass der Nachweis erbracht wurde, dass durch die betreffenden Allergene tatsächlich Symptome ausgelöst werden.

Erst wenn der Allergenkontakt – in unserem Beispiel der Verzehr von Kuhmilch – jederzeit wiederholbar Beschwerden auslöst, spricht man von einer (Kuhmilch-)Allergie. Das heißt: Um den endgültigen Beweis zu erbringen, muss die gezielte Gabe von Kuhmilch allergi­sche Symptome hervorrufen. Eine solche bewusste Konfrontation mit dem Allergen, auch als orale Provokation bezeichnet, sollte nur unter Aufsicht eines Allergologen erfolgen.
Die Diagnose »Kuhmilchallergie« gilt allerdings auch dann als bestä­tigt, wenn in der Vergangenheit der Verzehr von Kuhmilch zweifels­frei zu schwerwiegenden Symptomen geführt hat und IgE-Antikör- per gegen Kuhmilch nachgewiesen werden können.

Autor: Adminsweet

Ich schreibe und poste gerne zu Themen der Ernährung und Gesundheit. auch Reisen interessieren mich.

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